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Warum macht man beim Niesen die Augen zu?

Augen zu und durch

niesende Frau (dgk) Ob man will oder nicht: Wer niest, ist für einen Augenblick „blind“. Denn beim Niesen macht man ganz automatisch die Augen zu. Selbst wenn man bewusst versuchen wollte, die Augen offen zu halten, gelänge das nicht. Denn Niesen und das gleichzeitige Augenschließen ist ein natürlicher körperlicher Reflex.

(Foto: DGK)

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Damit kleine Wehwehchen nicht groß werden

Schürfwunden und kleine Schnitte richtig behandeln

Schürfwunden und kleine Wehwehchen richtig behandeln(pgk) Aaaauuuuuu! – schon wieder ist das Knie aufgeschlagen. Das tut zwar weh, ist aber kein Weltuntergang, auch wenn das Geschrei kleiner Unglücksraben mitunter so klingen mag. Ob das Kind zum Arzt muss oder die erste Hilfe von Mami oder Papi genügen, entscheidet natürlich die Art der Verletzung.

(Damit kleine Wehwechen nicht groß werden Foto: PhotoDisc)

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Heilen Wunden tatsächlich besser „an der Luft“?

Ammenmärchen oder nicht?

(pgk) Bei kleinen Wunden wenden viele Eltern gerne die erprobte Verhaltensweise an, die Wunde erst zu säubern, anschließend die Blutung zu stillen und dann Luft an die Wunde zu lassen, damit sie schnell heilt. Es ist jedoch ein Ammenmärchen, dass Wunden an der Luft am besten heilen.

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Harte Landung für fliegende Engel

Beliebtes Spiel doch nicht harmlos?

(pgk) „Engelchen flieg!“ ist bei kleinen Kindern ein sehr beliebtes Spiel. Die Eltern halten das Kind an den Händen fest, nehmen Anlauf und ziehen das Kind dann weit hoch. Ganz harmlos ist das Spiel nicht: Ist das Kind auf einen solch himmlischen Flug nicht vorbereitet, kann es schnell zu einer Verrenkung kommen. Im schlimmsten Fall rutscht aus dem Ringband am Ellenbogen das so genannte Radiusköpfchen heraus (Radiusköpfchen-Subluxation).

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Frauen schlafen besser ohne Mann

Ihre innere Uhr tickt anders – empfindlichere Reaktion auf äußere Einflüsse

(dgk) Getrennte Schlafzimmer statt Doppelbett – das ist offenbar nicht nur für Schnarcher angesagt: Denn Verhaltensbiologen fanden jetzt heraus, dass zumindest Frauen ohne den Mann an ihrer Seite besser schlafen. Bei Männern dagegen verhält es sich genau umgekehrt: Sie schlafen ruhiger und erholsamer, wenn sie ihre Partnerin nachts neben sich wissen.

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Nur ruhig Blut

Wer sich ungerecht behandelt fühlt, bekommt eher einen Herzinfarkt

(dgk) Eine neue Studie belegt erneut den Zusammenhang von seelischer Belastung und Herzinfarkt-Risiko: Wie britische und finnische Wissenschaftler herausfanden, bekommen Menschen, die sich ungerecht behandelt fühlen, eher Probleme mit dem Herzen. Sie können sich im Extremfall buchstäblich „zu Tode ärgern“.

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Kleine Wunden – richtig versorgt

Tipps rund um die Hausapotheke

(dgk) Kleine Verletzungen im Haushalt passieren schneller, als man denkt. Wie gut, wenn dann ein Griff in die gut sortierte Hausapotheke genügt, um die Blessur „fachgerecht“ zu versorgen und Schlimmeres zu vermeiden. Wie der „Ratgeber aus Ihrer Apotheke“ in der nächsten Ausgabe (15. Juli/2007) berichtet, gehören neben Medikamenten Pflasterstrips, sterile Kompressen, Mullbinden und anderen Verbandmittel, mit denen sich kleinere Wunden schnell und unkompliziert versorgen lassen, in jede Hausapotheke.

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Die meisten Mütter mit Typ-1-Diabetes stillen ihre Kinder

Stillen bei Frauen mit Diabetes

(pgk/DDZ) Die Zeiten, in denen das Stillen bei Frauen mit Diabetes noch problematisch gesehen wurde, sind lange vorbei. Heutzutage wird Diabetikerinnen das Stillen über einen längeren Zeitraum sogar ausdrücklich empfohlen. Muttermilch ist die beste Form der Säuglingsernährung. Unter anderem fördert sie die Entwicklung der kindlichen Immunabwehr und verringert die Wahrscheinlichkeit einer späteren Diabetes-Erkrankung.

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Vorsicht Brutkasten!

Kinder und Tiere nicht im Wagen lassen

In den heißen Tagen wurden vielerorts der Polizei wieder im Auto zurückgelassene Tiere gemeldet. Selbst bei teilweise geöffnetem Seitenfenster staut sich die Hitze im Wagen derart, dass es für Vierbeiner schnell lebensgefährlich werden kann. Das gilt selbstverständ lich noch mehr für Kinder: So musste beispielsweise ein im aufgeheizten PKW zurückgelassenes Baby völlig überhitzt von der Feuerwehr und der Polizei gerettet werden. Bereits fünf bis zehn Minuten im sonnengeparkten Auto sind für ein Baby zu viel! Die Temperatur in einem in der prallen Sonne stehenden Auto steigt im Durchschnitt pro Minute um ein Grad Celsius. Nach kurzer Zeit kann sie so bis zu 50 Grad erreichen. Gefördert wird der Backofeneffekt noch durch groß dimensionierte Windschutz- und Heckscheiben. Ohnmacht, Kreislaufkollaps und im schlimmsten Fall der Tod sind die möglichen Folgen. Babys und Kleinkinder sind besonders hitzeanfällig und fallen schneller in Ohnmacht oder kollabieren. Grundsätzlich gilt: Kinder und Tiere bei Hitze nie im Auto zurücklassen. Wenn es gar nicht anders geht, das Auto im Schatten parken, die Fenster etwas geöffnet lassen und den Kindern und Haustieren viel zu trinken anbieten. Wer bei brütender Hitze im Auto eingeschlossene Kinder oder Tiere entdeckt, sollte unverzüglich Polizei oder Rettungsdienste alarmieren.

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Wie Sie die Sommerhitze überstehen!

Tipps für die heißen Tage

(dgk) Erst wollte es nicht so richtig Sommer werden und alle beschwerten sich über die niedrigen Temperaturen. Nun ist er da und mit ihm oft auch der Schweiß. An heißen Tagen machen viele Menschen schlapp. Sonnenstich, Hitzschlag und Hitzeerschöpfung – im Extremfall können sie sogar zum Tode führen.

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Gebärmutterhalskrebs vorbeugen

STIKO empfiehlt HPV-Impfung für Mädchen von 12 bis 17 Jahren

(Marburg, 27.03.2007) Jährlich erkranken in Deutschland rund 6.500 Frauen an Gebärmutter-halskrebs, mehr als 1.700 Frauen sterben daran. Hauptauslöser des Gebärmutterhalskrebses sind bestimmte Typen Humaner Papillomviren (HPV). Mit ihnen werden sehr viele Frauen schon in jungen Jahren infiziert.

Die gute Nachricht: Gebärmutterhalskrebs kann man verhindern! Es ist gelungen, Impfstoffe gegen die Hauptverursacher dieser Krebsart zu entwickeln. Sie schützen vor einer Ansteckung mit den zwei häufigsten krebsverursachenden Typen Humaner Papillomviren: HPV 16 und HPV 18. Zusammen sind diese für etwa 70 Prozent der Fälle von Gebärmutterhalskrebs sowie für einen großen Anteil der Vorstufen dieses Krebses verantwortlich.

Foto: BROWA / DGK

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Rückenschmerzen

Fünf Fragen – fünf Antworten von Professor Dr. Dietrich Grönemeyer

Hamburg, 21. März 2007. (TK) 80 Prozent aller Menschen in Deutschland hatten schon mit Rückenbeschwerden zu kämpfen, jeder zehnte Krankheitstag geht auf diese Diagnose zurück. Dass Rückenschmerzen für viele Menschen ein Thema sind, zeigte auch der große Andrang bei einem Chat mit Professor Dr. Dietrich Grönemeyer, den die Techniker Krankenkasse (TK) als Teil der Initiative "Rückhalt für Deutschland" angeboten hat.

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Die meisten Mütter mit Typ-1-Diabetes stillen ihre Kinder

(pgk/DDZ) Die Zeiten, in denen das Stillen bei Frauen mit Diabetes noch problematisch gesehen wurde, sind lange vorbei. Heutzutage wird Diabetikerinnen das Stillen über einen längeren Zeitraum sogar ausdrücklich empfohlen. Muttermilch ist die beste Form der Säuglingsernährung. Unter anderem fördert sie die Entwicklung der kindlichen Immunabwehr und verringert die Wahrscheinlichkeit einer späteren Diabetes-Erkrankung. Im Vergleich zu Kindern, die mit Flaschennahrung gefüttert werden, haben gestillte Kinder auch ein geringeres Risiko für späteres Übergewicht. Für die Mutter hat das Stillen ebenfalls Vorteile: Die niedrigen Östrogenspiegel während der Stillzeit wirken sich günstig auf den Glukose- und Fettstoffwechsel aus. Hierdurch sinkt oft der Insulinbedarf der Mutter.

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Der Blutdruck in der Schwangerschaft

(dgk) Unser Körper wird von einer Blutmenge durchströmt, die etwa acht Prozent des Körpergewichts beträgt. Für eine Frau von 65 Kilogramm Körpergewicht sind das 5 bis 5,5 Liter. Hormonell reguliert steigt das Blutvolumen während der Schwangerschaft. Die Umstellungen im Herz-Kreislauf-System beginnen schon, wenn eine Schwangere gerade erst von ihren Umständen ahnt: mit der sechsten Schwangerschaftswoche (SSW). Zwischen der 30. und 40. SSW ist die Blutmenge um etwa 50 Prozent gestiegen und hat ihr Maximum erreicht.

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Heilen Wunden tatsächlich besser „an der Luft“?

(pgk) Bei kleinen Wunden wenden viele Eltern gerne die erprobte Verhaltensweise an, die Wunde erst zu säubern, anschließend die Blutung zu stillen und dann Luft an die Wunde zu lassen, damit sie schnell heilt. Es ist jedoch ein Ammenmärchen, dass Wunden an der Luft am besten heilen.

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Schlankmacher Wasser

(dgk) Viele Diäten empfehlen seit jeher, während einer Abnehmkur ausreichend Wasser zu trinken, weil Wasser kalorienfrei den Magen füllt und so den Hunger dämpft.

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Gesunde Sünde

Wie viel Schokolade ist wirklich gut?

(pgk) Vollmilch oder Zartbitter, gefüllt oder pur, als feiner Überzug beim Kuchen oder zu Pralinen verarbeitet. Schokolade gibt es in tausenderlei Varianten. Jeder Deutsche, vom Kleinkind bis zum Greis, verzehrt pro Jahr etwa acht Kilo dieser köstlichen Mischung aus Kakaobutter, Zucker und Milch. Der zarte Schmelz ist für viele Menschen Seelenfutter, Belohnung oder besondere Wonne. In der Winterzeit, wenn es früh dunkel wird, greifen viele Menschen zur schokoladigen Waffe gegen das Stimmungstief.

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Neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission

Pneumokokken und Meningokokken als Standardimpfungen im Impfplan

(pgk) Gegen die häufigsten Erreger schwerer bakterieller Infektionen im Kindesalter, Pneumokokken und Meningokokken, werden jetzt alle Kinder standardmäßig geimpft. Das empfiehlt die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, STIKO, in ihren aktuellen Impfempfehlungen, die im Epidemiologischen Bulletin 30/2006 veröffentlicht wurden. Neben eitriger Hirnhautentzündung (Meningitis) ist auch die Sepsis (Blutvergiftung) eine gefürchtete Erkrankung, die durch diese Erreger verursacht wird.

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Damit kleine Wehwehchen nicht groß werden

Schürfwunden und kleine Schnitte richtig behandeln

(pgk) Aaaauuuuuu! – schon wieder ist das Knie aufgeschlagen. Das tut zwar weh, ist aber kein Weltuntergang, auch wenn das Geschrei kleiner Unglücksraben mitunter so klingen mag. Ob das Kind zum Arzt muss oder die erste Hilfe von Mami oder Papi genügen, entscheidet natürlich die Art der Verletzung

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Eisen und das erhöhte Risiko eines Diabetes Typ 2

(dgk/DDZ) Ein gesteigerter Fleischkonsum gilt nicht nur aufgrund des hohen Gehaltes an tierischen Fetten als gesundheitsbedenklich. In einer aktuellen Studie konnte gezeigt werden, dass eine bestimmte Form des in Fleisch enthaltenen Eisens das Risiko erhöht, an einem Typ-2-Diabetes zu erkranken.

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Kirschsaft beugt Muskelkater vor

(dgk) Kirschsaft vor und nach dem Sport hält die Muskeln fit und kann Muskelkater vorbeugen. Darauf deutet eine kleine Studie amerikanischer Wissenschaftler um Declan Connolly, Burlington, hin.

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Nichtrauchen leicht gemacht

Der sichere Weg zur letzten Zigarette

(dgk) Dass Rauchen ungesund ist, weiß auch jeder Raucher. Dem blauen Dunst jedoch für immer abzuschwören ist nicht so einfach. Doch nicht nur Pflaster und Kaugummi helfen, der Zigarette Adieu zu sagen, ohne dass sie einem fehlt.

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Hörbuch-Tipp: Was Musik mit uns macht

(dgk) Musik verleitet uns zum Tanzen, zaubert ein glückliches Lächeln aufs Gesicht oder rührt uns zu Tränen. Dabei sind Musikstücke erst einmal nichts weiter als Schwingungen in der Luft, die über unser Gehör als Impulse ans Gehirn geleitet werden. Musik entsteht erst im Gehirn – und doch gibt es hier kein „Musikzentrum“. „Musik“, so der Psychiater, Neurowissenschaftler und Musiker Manfred Spitzer, „wird vom gesamten Gehirn gemacht und verstanden“. Dabei hört jeder Mensch dieselbe Musik etwas anders, denn jeder verfügt über andere persönliche Erfahrungen, auf deren Hintergrund er Musik emotional rezipiert.

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Bodybuilding für gesunde Venen

Bewegung, kalte Dusche und viel trinken!

(dgk) Schwere Beine, geschwollene Füße, leichte Schmerzen, Brennen, Stechen, Kribbeln, das alles am Abend verstärkt. Für viele Betroffene ist das noch kein Grund, einen Arzt aufzusuchen. Doch Vorsicht: Solche Beschwerden sind ein Zeichen für schwache Venen. Im Gewebe sammelt sich Wasser, das die überlasteten Venen nicht abtransportieren können. Wer diese Zeichen nicht ernst nimmt, riskiert auf Dauer offene Wunden oder Thrombosen. Jeder achte Erwachsene hat eine chronische Venenerkrankung. Etwa 80.000 Deutsche leiden an einem offenen Bein (Ulcus cruris). Die Folge: ein Leben mit chronischen Schmerze und enormen Verlust an Lebensqualität.

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Qualitätsberichte von 1.908 Krankenhäusern veröffentlicht

Patientinnen und Patienten können sich jetzt im Internet informieren

Alle 2.144 Krankenhäuser in Deutschland sind in diesem Jahr gesetzlich verpflichtet, einen Qualitätsbericht zu erstellen. Mit dem heutigen Tage sind 1.908 Berichte im Internet veröffentlicht. Das sind 98 Prozent aller Krankenhäuser. Dies zeigt, dass die Krankenhäuser ihrer gesetzlichen Aufgabe umfassend nachgekommen sind. Dazu erklärt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: "Wir gehen mit großen Schritten den Weg zur notwendigen Qualitätsverbesserung und hin zu mehr Transparenz im deutschen Gesundheitswesen – alles im Interesse der Patientinnen und Patienten. Wer sich informieren will, kann und sollte das jetzt tun. Qualitätsberichte sind ein Stück notwendiger Bürgerfreundlichkeit."

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Gesundheitscheck vor dem Urlaub

Alle Impfungen und Reiseapotheke vorhanden?

(dgk) Sind Herd, Bügeleisen und Hauptwasserhahn auch wirklich abgestellt? Das sind in der Regel die Gedanken, die ein Urlauber nach den ersten Kilometern von Zuhause entfernt hat. Immer gut daher: Nicht überstürzt verreisen, sondern den Urlaub genau planen. Und das betrifft nicht nur den „Wohnungscheck“ und das Kofferpacken, sondern auch die Gesundheit.

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Endlich: Die Pneumokokkenimpfung für Kinder ist Standard

(dgk) Seit 1984 gibt es die Pneumokokkenimpfung für Erwachsene und ältere Kinder, die schon Tausende Menschen vor der lebensbedrohlichen Infektionskrankheit bewahrt haben. Im Frühjahr 2001 kam dann in Deutschland ein Impfstoff auf den Markt, der auch schon bei Säuglingen und Kleinkindern wirkt.

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Teenager-Schwangerschaften: bessere Aufklärung tut Not

(pgk) Die Zahl der Teenager-Schwangerschaften ist in den vergangenen Jahren gestiegen: von 9.490 im Jahr 1999 auf über 14.000 in 2004. Die Berichterstattung in den Medien darüber ist nicht selten mit einigem Unverständnis gegenüber den Jugendlichen und ihrer unzureichenden Empfängnisverhütung geprägt. Doch wo liegen eigentlich die Gründe dafür?

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Schau dich schlau?

Der TV-Markt für Kleinkinder boomt. Flimmerkiste im Kinderzimmer? Fachleute raten vor allem, die Medienkompetenz von Eltern und Kindern zu stärken Text: Silke Häußler

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Babyhaut braucht keine Immunstimulation

Warmes Wasser und Creme sind ausreichend

(pgk) Babyhaut braucht zur Pflege in erster Linie warmes Wasser. Und sonst sehr wenige Pflege- und Reinigungssubstanzen möglichst natürlicher Herkunft. Eine fette Creme schützt im Winter das Gesicht vor trockenkalter Luft. In den übrigen Jahreszeiten reicht bei Bedarf eine leichtere Creme, etwa mit Mandelöl, meist aus. Zinkoxidhaltige Pasten oder Salben, eventuell mit Ringelblume, heilen den wunden Windelbereich. Sehr milde Reinigungssub stanzen helfen, Rückstände am Po zu entfernen.

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