Vorsorge zahlt sich doppelt aus
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| Kategorie: Gesundheit
Dieser Artikel wurde eingestellt von: jb Erstellung am: 30. January 2010 07:00 - 390 Hits | |||||||
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Foto: berwis / pixelio.de Für Deinen Nachwuchs gibt es da die bewährten U-Untersuchungen, aber auch für Dich selber kannst und solltest Du einiges tun. Aber klar, wenn frau gesund ist, mag sie nicht mal drüber nachdenken und hat auch mit Vorsorge nicht so wirklich viel am Hut. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Deutsche echte Vorsorgemuffel sind, leider. Leider, weil rechtzeitig erkannte Krankheiten weitaus bessere Behandlungs- und Heilungschancen haben. Schade auch, weil Du Dir dadurch auch einiges an Geld durch die Lappen gehen lässt. Denn eine ganze Reihe von Vorsorgeuntersuchungen werden von der Krankenkasse nicht nur bezahlt, sondern mit einem finanziellen Bonus belohnt. Informationen und Tipps zu den Vorsorgeuntersuchungen und auch zu den sogenannten IgeL-Leistungen hat adeba.de für Dich zusammengestellt. Was übernimmt die KrankenkasseFolgende Vorsorgeuntersuchungen werden von den Krankenkassen übernommen, das heißt, Du zahlst dafür nicht extra.
PraxisgebührFür alle Vorsorgeuntersuchungen bzw. Früherkennungsuntersuchungen ist keine Praxisgebühr fällig. Vorsorgeuntersuchungen zum SelberzahlenNeben den Vorsorgeuntersuchungen,die von der Krankenkasse getragen werden, gibt es noch eine ganze Reihe an Früherkennungsuntersuchungen, die sogenannten IGeL-Leistungen ( individuelle Gesundheitsleistungen), die Du aus eigener Tasche bezahlen musst. So gibt es zum Beispiel :
Für Dich als Frau noch interessant sind z.B.
Augen auf beim IGeL-KaufBietet Dir Dein Arzt eine Vorsorgeuntersuchung an, die Du aus eigener Tasche bezahlen sollst – dann schau genau hin. Folgende Punkte sollen Dir helfen, eine gute Entscheidung zu treffen. Nicht unter Druck setzten lassenBietet Dir Dein Arzt eine sogenannte IGeL-Leistung an, dann stimme dem nicht voreilig zu. Vielmehr lass Dir Zeit, überdenke den Nutzen der Untersuchung und lasse Dich auf jeden Fall auch beraten. In der Regel besteht bei IGeL-Leistungen nämlich kein Grund für eine sofortige medizinische Behandlung. Lass Dir Sinn und Zweck genau erklären und frag Dich auch, wo genau liegt der Nutzen für Dich. Frag Deine KrankenkasseScheu Dich nicht davor den Arzt direkt zu fragen, warum die Untersuchung nicht von der Krankenkasse übernommen wird bzw. frag auch bei Deiner Krankenkasse nach, warum sie die Kosten nicht übernimmt. Auch auf diesem Wege bekommst Du wichtige Informationen über Sinn und Nutzen der Untersuchung. ZweitmeinungBist Du Dir nach dem Gespräch mit Deinem Arzt weiterhin unsicher, dann hole Dir eine weitere Meinung ein. Rat bekommst Du bei unabhängigen Patientenberatungen, einem anderen Arzt oder bei der Krankenkasse. Aussagekraft der UntersuchungEin Großteil der IGeL-Untersuchungen sind Vorsorge-Untersuchungen. Deshalb achte darauf, dass die konkrete Untersuchung auch wirklich mit einem eindeutigen Ergebnis aufwartet. In manchen Fällen sind Folgeuntersuchungen notwendig und erst die bringen dann den eigentlich gewünschten Nachweis einer Erkrankung bzw. ein eindeutiges Ergebnis. Rechnung und Vertrag sind unverzichtbarHast Du Dich für die Untersuchung entschieden, dann bestehe auf einen Kostenvoranschlag und schließe einen Vertrag ab. In dem Vertrag müssen alle Einzelleistungen und deren Kosten aufgelistet sein. Außerdem muss aus dem Vertrag hervorgehen, dass die Behandlung auf Patientenwunsch erfolgt und die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt. Achte auch darauf, dass der Arzt entsprechend der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abrechnet. TippMit Vertrag und Rechnung kannst Du die IGeL-Ausgaben von der Steuer absetzen. Weitere wichtige Fragen sind:
Tipp
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Beim Thema „Vorsorge“, woran denkst Du da zuerst? Langfristig denkst Du da vielleicht an die so wichtige Altersvorsorge. Kurzfristig heißt Vorsorge(n) dann vielleicht nur, ausreichend Knabberzeug für die nächste Partie oder den Windelvorrat des Nachwuchses auffüllen. In vielen Bereichen ist das Vorausdenken, Vorausschauen wichtig. Der Blick voraus lohnt sich und zahlt sich auch aus. Das trifft eben auch auf das Thema Gesundheitsvorsorge zu.
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