Impfungen - kritisch betrachtet

Adeba.de > Übersicht - Baby > Wissenswertes über Impfungen > Impfungen - kritisch betrachtet

Drucken   PDF-Version


Dieser Artikel richtet sich an alle werdenden Mütter oder Väter oder die, die es grade geworden sind:

Ein großer Teil an der Entwicklungsarbeit findet noch im Mutterleib statt, das Kind bildet in den 40 Schwangerschaftswochen alle Organe aus. Aber auch die Psyche des Kindes wird hier schon sehr stark beeinflußt. Deshalb weiß eigentlich auch jede werdende Mutter, daß sie in dieser Entwicklungszeit des Kindes besonders vorsichtig sein muß, was Alkoholkonsum, Tabletteneinnahme, Strahlungsquellen, Umweltgifte, Ernährung.... usw.angeht. Denn den größten Schaden richtet man an, wenn man eine Entwicklungsphase nicht der Natur überlässt, sondern in irgendeiner Weise beeinflußt und damit stört.

Aber wie ist es nach der Geburt? Da geht die Entwicklung weiter und zwar in riesen Schritten. Also versteht es sich von selbst, daß man in den ersten Lebensjahren des Kindes genauso achtsam sein muß. Aber in Wirklichkeit sieht das leider ganz anders aus:

Schon nach wenigen Lebenswochen stehen die ersten Impfungen an, der Körper befindet sich grade in einer sehr wichtigen Entwicklungsphase (Zahnung, Greifen...) Diese ganzen Funktionen, die hier angelegt werden, werden durch diesen Eingriff mehr oder weniger stark beeinflußt. Es können Reaktionen auftreten die nicht unmittelbar nach der Impfung selbst auftreten, sondern sogar erst Monate oder Jahre später, denn es werden in dieser Zeit die Grundsteine für bestimmte Körper- und Gehirnfunktionen gelegt. Werden diese schon im Beginn der Entwicklung gestört, ist es auch logisch, daß das Endergebnis dieser Entwicklung (sprechen, lesen, schreiben, Fingerfertigkeit, Konzentrationsfähigkeit, usw) demensprechend verspätet, unvollständig oder sogar garnicht eintritt.

Wie stark die Impfungen diese Entwicklungen bei jedem Kind stören, hängt nicht nur von der Art des Impfstoffes ab ( wie uns die Schulmedizin glaubhaft machen will) Denn die eigentliche Reaktion auf die Inhaltsstoffe der Impfung sehen sie wirklich in den ersten 14 Tagen nach dem Eingriff (Zeitraum bis Abschluss der Antikörperbildung) Was aber weiteren Schaden zufügt liegt in der Konstitution des einzelnen Kindes selbst, und diese ist individuell, denn jedes Kind ist anders.

Das wissen besonders die Eltern, die mehrere Kinder haben und immerwieder feststellen müssen, daß jedes ihrer Kinder andere Eigenschaften und Fähigkeiten hat. Auch charakterliche Unterschiede stellt man oft schon sehr früh fest. Die individuelle Konstitution eines jeden Menschen setzt sich aus 2 Teilen zusammen:

1. dem vererbten Anteil (Familiengeschichte.etc)
2. dem erworbenen Anteil (alles, was man sich im Laufe seines Lebens dazuerwirbt. Je nach Lebenswandel geprägt, sowie durch sprtl. Aktivitäten, Ernährungsweise, Umgang mit Konsumgiften, Drogen, Medikamenten usw.)

Ganz einfach gesagt: Ist man also bei dem ererbten Anteil "gut weggekommen", hat man also eine relativ gute Grundkonstitution, werfen einen die erworbenen Anteile nicht so schnell aus der Bahn. Beispiel: Ist im ererbten Anteil z.B. eine Tuberkulose gewesen, sowie mehrfach aufgetretene Magengeschwüre oder offene Beine, wird sich bei dieser Vorgeschichte auf einen reichlichen Zigarettenkonsum mit Sicherheit eine schwerwiegendere Erkrankung entwickeln. Bei einem anderen Menschen, der nicht diese Krankheiten in der Vorgeschichte hat, ist die Wahrscheinlichkeit an einem Lungenkrebs zu erkranken erheblich geringer. Er kann unter Umständen 90 Jahre werden, auch als Raucher. (So können sie sich auch leicht erklären, warum jeder Mensch anders auf Krankheitsreize reagiert, der Eine macht eine Grippe in 1 Woche durch, der andere schleppt wochenlang damit rum und kommt nur schwer wieder auf die Beine.)

Wann diese Schädigung genau eintritt, kann man nicht voraussagen.

Hier sehen sie deutlich die Parallelen zu den Impfungen. Nur sind diese Eingriffe während eines Entwicklungsstadiums erheblich gefährlicher und können oft auch irreversible (nicht mehr rückgängig zu machende) Schädigungen hervorrufen.

Bücher, die sie unbedingt gelesen haben sollten, bevor sie sich für oder gegen eine Impfung entscheiden:

  • Dr. Buchwald, Impfen, das Geschäft mit der Angst (emu verlag)
  • Delarue, Impfungen, der unglaubliche Irrtum (Hirthammer verlag)
  • Joach. Grätz, Sind Impfungen sinnvoll? (Hirthammer verlag)

Ich hoffe Ihnen bei Ihrer Entscheidungsfindung geholfen zu haben

Ihre Daniela Linder (Heilpraktikerin)