Tipps für 9 schöne MonateSchwangerschaft – die spannendsten Monate Deines Lebens
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Harter Bauch in der SchwangerschaftWenn Dein Bauch in der Schwangerschaft hart wird, ist das in der Regel kein Grund zur Sorge
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Brustpflege in der Schwangerschaft
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Der große Moment - die GeburtSo läuft die Geburt ab
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Angst vor der GeburtSo lässt sich die Geburtsangst lindern
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Schwangerschaft – Auch auf Sehveränderungen achtenDie Schwangerschaftsbeschwerden machen auch vor den Augen nicht Halt
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Blutungen in der Schwangerschaft
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Die Qual der Wahl - auf der Suche nach dem passenden Name für ein KindWie finde ich den richtigen Namen für mein Kind Für Prominente kann es oftmals nicht exotisch genug sein – da wird das Kind gern mal nach dem Zeugungsort benannt, heißt dann also Paris oder Brooklyn. Oder der Nachwuchs bekommt einfach einen dermaßen ungewöhnlichen Name verpasst,wie Lou Sulola oder Viggo, dass der Normalo unverständlich mit dem Kopf schüttelt. Wo sich also Promi-Eltern scheinbar kaum einen Kopf machen, denkst Du doch sehr intensiv darüber nach, mit welchen Namen Dein Kind ein Leben lang leben wird.
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Schwangerschaftsmythen - wir bringen Licht ins DunkelRund um Schwangerschaft und Geburt gibt es eine Vielzahl von Ammenmärchen und Gerüchte Nachdem Du die frohe Botschaft der Welt kundgetan hast – prasseln Fragen auf Dich ein. Gut, viele der Fragen stellst Du Dir als Schwangere erstmal selbst. Eine immer wiederkehrende Frage dabei ist, „Wird es ein Mädchen oder ein Junge?“. Angeblich soll ja die Form des Bauches auf das Geschlecht Aufschluss geben. Also, je nachdem, ob der Bauch eher rund oder spitz ist – wissen die „Experten“ ganz genau, ob Du bei der Babyausstattung eher zu rosa oder doch besser zu blau greifst.
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Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes für Studie gesuchtForscher wollen Entwicklung von Diabetes Typ 2 verhindern Übelkeit, Unwohlsein, geschwollene Beine – Schwangere können ein Lied von den wenig angenehmen Begleiterscheinungen der Schwangerschaft singen. Eine ernste und unbedingt behandlungsbedürftige Erkrankung ist dabei der Schwangerschaftsdiabetes. Etwa jede zehnte Frau entwickelt während der Schwangerschaft Diabetes (Gestationsdiabetes). Unbehandelt kann das ernste Folgen für Mutter und Kind haben. Foto: Stefan Beger / pixelio.de weitere Beiträge der Kategorie Schwangerschaft |
Essen für zwei – Ernährung in der SchwangerschaftSo ernährst Du Dich und Dein ungeborenes Baby richtig Deine Freundin macht gerade FdH („Friß die Hälfte“) – denn sie will abnehmen und Du kannst FdD („Friß das Doppelte“) machen – denn Du bist ja schwanger. Und das heißt schließlich, Du musst für Dich und Dein Kind essen. Oder etwa nicht?
Die richtige Ernährung ist immer ein wichtiges Thema, doch während der Schwangerschaft ist sie von noch größerer Bedeutung. Wie Du Dich als Schwangere ernährst wirkt sich auf Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden aus, aber gleichzeitig auch auf Gesundheit und Wohlbefinden Deines ungeborenen Kindes.
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Lakritze – schadet Deinem BabyIn der Schwangerschaft ist Naschen von Lakritze gefährlich Die einen raspeln Süßholz – die anderen essen es. Und zwar in Form von Lakritze. Die schwarze Leckerei ist bei kleinen und großen Naschkatzen sehr beliebt. Als Schwangere solltest Du aber Vorsicht walten lassen. Denn wie finnische Wissenschaftler nun in einer Langzeitstudio festgestellt haben, schadet der häufige Genuss von Lakritze in der Schwangerschaft der Entwicklung des Kindes.
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Der Beckenboden – stabil und doch elastischWarum Du Deine Beckenbodenmuskulatur trainieren musst Der wohl bekannteste und gleichzeitig amüsanteste Muskelprotz ist sicherlich Popeye. Der half mit einer ordentlichen Portion Spinat gern mal nach, wenn es um die Muskelkraft ging. So einfach ist das bei uns Menschen leider nicht, doch auch bei uns kommt es oft auf die Muskelkraft an. Weit über 650 Muskeln befinden sich im menschlichen Körper. Die für Dich als Schwangere dabei wohl interessanteste und wichtigste Muskelgruppe ist die sogenannte Beckenbodenmuskulatur. Alles, was Du zu dem Thema wissen musst, hat adeba.de recherchiert.
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Baby da - alles steht KopfSo meistert Ihr den Alltag mit einem Neugeborenen Nach neun langen Monaten der Wartezeit haltet Ihr Euren Schatz endlich im Arm. Und so klein dieser neue Mensch auch ist, so groß ist doch die Veränderung, die er in Euer Leben bringt. Ja, von einem auf dem anderen Moment ist nichts mehr so, wie es war. Von nun an gibt Euer Baby den Takt an. Und leider ist da oft erst mal wenig von der glücklichen Bilderbuchfamilie zu sehen oder zu spüren. Zumindest am Anfang – doch keine Sorge, das spielt sich alles ein.
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Chordozentese – Die NabelschnurpunktionAlles was Du darüber wissen musst „Drei Sachen auf einmal, also das geht nun wirklich nicht!“. Den Ausspruch haben wir alle im Ohr. Und doch - drei Sachen auf einmal das geht wirklich und das nicht nur in der Werbung und bei bei Kindern beliebten Süßigkeiten, sondern auch in der Natur. Die Nabelschnur ist so ein „Dreifach-Künstler“. Nahrungsmittel- und Sauerstofftransporteur und Mühlabfuhr in einem – also drei Sachen auf einmal vermag die Nabelschnur.
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Chorionzottenbiopsie - Die Gene des Ungeborenen unter der LupeWas Du über die Chorionzottenbiopsie wissen musst Sonntagnachmittag ist es einfach ein Muss und natürlich auch am Geburtstag. Das gute und vor allem leckere Stück Kuchen. Ja, so ein Stück Kuchen ist ein Genuss – allerdings einer, den wir uns nur in Maßen genehmigen. Dein ungeborenes Kind hingegen darf bereits ordentlich zu schlagen, denn der Embryo lebt von einem Kuchen – und zwar vom sogenannten Mutterkuchen. Der Mutterkuchen (Plazenta) versorgt den Embryo mit allen wichtigen Nährstoffen.
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Die AmniozenteseWas Du über die Fruchtwasseruntersuchung wissen solltest Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad, Küche und Flur – das sind mehr oder weniger die Räume Deiner Wohnung. Dort bist Du zu Hause. Und Dein Ungeborenes? Das ist bis zur Geburt in Deinem Bauch zu Hause. Dort hat es bereits einen ganz eigenen „Raum“, in dem es geborgen ist und sicher heranwachsen kann – das ist die Fruchtblase. Die ist mit klarer, wässriger Flüssigkeit gefüllt, und zwar mit dem sogenannten Fruchtwasser. Das Fruchtwasser hat ganz unterschiedliche Aufgaben.
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Ein Tropfen Blut bitteBlutuntersuchungen in der Schwangerschaft Es ist der „Saft des Lebens“. Das Blut. Im Durchschnitt hat ein Erwachsener zwischen ca. 5 und 6 l Blut im Körper. Und kostbar ist davon jeder Tropfen. Denn bereits ein einziger Tropfen Blut sagt eine ganze Menge aus. Auch deshalb ist Blut die am häufigsten untersuchte Körperflüssigkeit, denn viele Krankheiten lassen sich im Blutbild erkennen. Und so gibt Dein Blut besonders in der Schwangerschaft Antworten auf viele wichtige Fragen.
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Pränataldiagnostik – Segen oder Fluch ?Informationen zum Thema vorgeburtliche Untersuchungen Die Freude ist groß – Du bist schwanger. Mit jedem Tag wächst Dein Bauch und damit wächst natürlich auch die Vorfreude auf Dein Baby. Aber es schleichen sich auch sorgenvolle Gedanken ein, „Wird die Schwangerschaft ohne Komplikationen verlaufen?“„Wird mein Kind gesund sein?“. Früher war die Gesundheit des Kindes bis zur Geburt unbekannt und die Eltern waren somit dem natürlichen Lauf der Dinge ausgeliefert. Das ist heute ganz anders.
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Endlich mal einen Blick riskierenPränataldiagnostik – der Ultraschall Die Schwangerschaft an sich ist ja schon eine aufregende und spannende Angelegenheit. Aber der für viele Frauen spannenste Momente ist der – wo sie ihr Kind das erste Mal sehen. Dank moderner Technik findet dieser Moment weit vor der eigentlichen Geburt statt. Nämlich beim Ultraschall. Und so fiebern alle werdenden Mütter der Ultraschalluntersuchung ungeduldig entgegen. Endlich einen Blick auf den Nachwuchs werfen. Doch Ultraschall bietet weit mehr als nur die Antwort auf die Frage „Was macht mein Baby grad?".
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Ja, wo soll ich mein Kind bloß bekommen?Die verschiedenen Geburtsorte auf einen Blick Neun lange Monate heißt es geduldig warten auf den Moment der Geburt. Dann ist das Baby endlich da und Du hältst Deinen kleinen Schatz im Arm– doch Halt, da war doch noch was. Richtig, denn vorher gilt es noch eine wichtige Frage zu beantworten, nämlich „Wo und wie soll ich mein Kind bekommen?“. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für eine Geburt. Wo und wie Du Dein Baby zur Welt bringst, ist Deine freie Entscheidung, aber es hängt auch vom Schwangerschaftsverlauf ab.
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Ja, wie soll ich mein Kind bloß bekommen?Die unterschiedlichen Geburtsarten auf einen Blick Nicht nur für den Ort, sondern auch für die Art und Weise der Entbindung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Denn es gibt ganz verschiedene Geburtsarten. Auch hier hat sich adeba.de für Dich erkundigt und stellt Dir die unterschiedlichen Geburtsarten kurz vor.
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Erst Karriere, dann KindSchwanger mit über 35 Was ist im Leben schon normal? Zwar liegt das „klassische“ Schwangerschaftsalter in der Regel zwischen 18 und 30, aber immer mehr Frauen bekommen das 1. Kind mit 35 oder noch später. In dem Fall werden sie als Spätgebärende bezeichnet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Teilweise fehlt der richtige Partner, teilweise wird nach Schule, Studium erstmal der Karriere die volle Aufmerksamkeit geschenkt und die Familienplanung steht hinten an.
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Die Frau an Deiner SeiteSo findest Du die passende Hebamme für Dich Während der Schwangerschaft kann sie für Dich Begleiter, Ratgeber und Bezugsperson sein. Die Hebamme. Sie leistet oft weit mehr als nur praktische Unterstützung und Beratung. Eine Hebamme sorgt oft vor allem auch mit dafür, dass Du Dich als werdende Mutter wohl fühlst und auch sicher. Und, dass Du der Geburt ruhig und entspannt entgegenblickst. Und auch nach der Geburt steht Dir Deine Hebamme mit Rat und Tat zur Seite. Es ist also wichtig, die zu Dir und Deinen Bedürfnissen passende Hebamme zu finden. Und adeba.de unterstützen Dich dabei.
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Gewichtszunahme in der SchwangerschaftWas ist normal? Es ist völlig normal, daß Ihr während der Schwangerschaft zunehmt. Doch sicherlich habt Ihr schon die verschiedensten Ansichten über diese Gewichtszunahme während der Schwangerschaft gehört. Das Spektrum reicht
von: "Ach, da brauchst Du gar nicht drauf achten..." bis "die Kilos
wirst Du doch nie wieder los." Damit Ihr Euch nicht verunsichern lassen
braucht, haben wir die wichtigsten Informationen zum Thema
Schwangerschaft und Gewichtszunahme hier für Euch zusammengefasst. weitere Beiträge der Kategorie Schwangerschaft |
kreative Möglichkeiten die frohe Botschaft zu verkündenWie sag ich "ES" nur...
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Wie lebt das Baby im MutterleibEinblicke in die verborgene Welt Ein wunderbar ausgefeiltes System sorgt dafür, daß es dem Baby im Mutterleib an nichts fehlt und es sich geschützt und wohlversorgt entwickeln kann. adeba.de erklärt Euch die Bedeutung von Plazenta, Nabelschnur und Fruchtwasser. weitere Beiträge der Kategorie Schwangerschaft |
HCG Tabelle (Humanes Choriongonadotropin)schwanger? - Das Schwangerschaftshormon verrät es Alle Schwangerschaftstest messen die Höhe des humanen Choringonadotropins, welches auch als Schwangerschaftshormon HCG bezeichnet wird. Hier erfahrt Ihr, was das für ein Hormon ist und wie die Normwerte in den einzelnen Schwangerschaftswochen sind. weitere Beiträge der Kategorie Schwangerschaft |
Euer Recht auf Hebammenhilfenutzt es !!! Wußtest Du, dass Hebammenhilfe von Beginn der Schwangerschaft an in Anspruch genommen werden kann und eine Leistung der Krankenkasse ist? Eine Hebamme kann Dich durch die spannenden neun Monate begleiten, ebenso bei der Geburt beistehen und Dich im Wochenbett betreuen. Und das alles mit medizinischer Fachkompetenz gepaart mit menschlicher Zuwendung. weitere Beiträge der Kategorie Schwangerschaft |
Nabelschnurblut: Geschäft mit den Ängsten der Eltern?Stammzellen aus Nabelschnurblut: Wunderzellen der modernen Medizin? Immer öfters werden junge Eltern mit dem Thema Nabelschnurblut konfrontiert. Blutbanken werben darum Nabelschnurblut einlagern zu lassen, denn im Nabelschnurblut gibt es wertvolle Stammzellen. Stammzellen sind für die Medizin besonders interessant, weil sie eine Art Urzellen des Körpers sind. Doch für wen lohnt sich die Einlagerung und gibt es tatsächlich einen Nutzen? Adeba ist diesem Thema nachgegangen...
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Was Ihr schon immer über Schwangerschaft, Geburt, Baby, Kinder und Familie wissen wolltet.
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Es gibt wohl kaum ein größeres und schöneres Wunder als ein neues Leben. Und für Dich als Frau, gibt es auch kaum etwas Aufregenderes, als ein Baby zu bekommen. Bereits mit dem Beginn der Schwangerschaft stellen sich die ersten Veränderungen ein und das bleibt so. Eine Veränderung jagt die nächste. Den Anfang macht dabei Dein Körper, der verändert sich mit jedem Tag und das „mit Haut und Haaren“.
Es kann schon ein netter Hingucker sein – so ein Sixpack oder Waschbrettbauch bei einem Mann. Durchtrainiert und knallhart muss er sein. Und in so einem Bauch steckt viel Arbeit drin. Dein Bauch ähnelt im Moment allerdings weniger einem solchen Waschbrettbauch. Gut, ist ja auch nicht so schlimm, denn erstens bist Du eine Frau und zweitens Du bist schwanger.
Seit dem Du schwanger bist, vollzieht Dein Körper eine faszinierende Wandlung. Fast täglich nimmst Du kleine Veränderungen war und bist selbst fasziniert, was da so passiert. So wächst nicht nur Dein Bauch, sondern auch Deine Brust. Im Laufe der Schwangerschaft nimmt die Brust im Schnitt gut 400 Gramm zu. Darüber hinaus werden die Brustwarzen empfindlicher und der Vorhof der Brustwarze wird dunkler. So wie Dein ganzer Körper die Veränderungen verkraften muss, muss es also auch Deine Brust. Und Du kannst einiges dafür tun, dass eben auch Deine Brust die Schwangerschaft gut übersteht.
Nach neun langen Monaten ist es endlich soweit - die Geburt Deines Kindes steht bevor. Die Geburt ist ganz sicher einer der wichtigsten, intensivsten und einprägsamsten Momente im Leben einer Frau. Als Geburt wird der Ausstoß des Kindes aus der Gebärmutter bezeichnet. Der Beginn der Geburt wird dabei von bestimmten Geburtsanzeichen angekündigt.
Im Sitzen, im Liegen und auch in der Hocke. Im Bett oder in der Badewanne. Im Krankenhaus oder auf dem heimischen Sofa. Du hast in der Regel die freie Wahl, wo und wie Du Dein Kind bekommst. Fest steht nur eines – das Kind muss raus und es wird den Moment der Geburt geben.
Als Schwangere nimmst Du so einiges in Kauf. Angefangen von der morgendlichen Übelkeit, über die immer mehr kneifende Hose bis zu den geschwollenen Beinen. Eine Schwangerschaft bringt so einiges an mehr oder weniger angenehmen Begleiterscheinungen mit sich. Aber die Aussicht darauf, am Ende dann endlich Dein Baby im Arm zu halten, lässt Dich alles aushalten.
Dass es Deinem ungeborenen Kind gut geht, das ist Dir das Wichtigste in der Schwangerschaft. Aber auch Dir soll und muss es gut gehen. Wenn plötzlich Blutungen auftreten, dann ist der Schreck groß und Du bist verständlicherweise verunsichert. Allerdings treten bei gut 20 Prozent aller Schwangeren vor allem in den ersten Wochen Blutungen auf. Die Gründe sind vielfältig und oft sind die Ursachen harmlos. Dennoch solltest Du immer von einem Arzt die genaue Ursache abklären lassen, um mögliche ernsthafte Ursachen auszuschließen.
Für Prominente kann es oftmals nicht exotisch genug sein – da wird das Kind gern mal nach dem Zeugungsort benannt, heißt dann also Paris oder Brooklyn. Oder der Nachwuchs bekommt einfach einen dermaßen ungewöhnlichen Name verpasst,wie Lou Sulola oder Viggo, dass der Normalo unverständlich mit dem Kopf schüttelt. Wo sich also Promi-Eltern scheinbar kaum einen Kopf machen, denkst Du doch sehr intensiv darüber nach, mit welchen Namen Dein Kind ein Leben lang leben wird.
Nachdem Du die frohe Botschaft der Welt kundgetan hast – prasseln Fragen auf Dich ein. Gut, viele der Fragen stellst Du Dir als Schwangere erstmal selbst. Eine immer wiederkehrende Frage dabei ist, „Wird es ein Mädchen oder ein Junge?“. Angeblich soll ja die Form des Bauches auf das Geschlecht Aufschluss geben. Also, je nachdem, ob der Bauch eher rund oder spitz ist – wissen die „Experten“ ganz genau, ob Du bei der Babyausstattung eher zu rosa oder doch besser zu blau greifst.
Übelkeit, Unwohlsein, geschwollene Beine – Schwangere können ein Lied von den wenig angenehmen Begleiterscheinungen der Schwangerschaft singen. Eine ernste und unbedingt behandlungsbedürftige Erkrankung ist dabei der Schwangerschaftsdiabetes. Etwa jede zehnte Frau entwickelt während der Schwangerschaft Diabetes (Gestationsdiabetes). Unbehandelt kann das ernste Folgen für Mutter und Kind haben.
Deine Freundin macht gerade FdH („Friß die Hälfte“) – denn sie will abnehmen und Du kannst FdD („Friß das Doppelte“) machen – denn Du bist ja schwanger. Und das heißt schließlich, Du musst für Dich und Dein Kind essen. Oder etwa nicht?
Die richtige Ernährung ist immer ein wichtiges Thema, doch während der Schwangerschaft ist sie von noch größerer Bedeutung. Wie Du Dich als Schwangere ernährst wirkt sich auf Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden aus, aber gleichzeitig auch auf Gesundheit und Wohlbefinden Deines ungeborenen Kindes.
Die einen raspeln Süßholz – die anderen essen es. Und zwar in Form von Lakritze. Die schwarze Leckerei ist bei kleinen und großen Naschkatzen sehr beliebt. Als Schwangere solltest Du aber Vorsicht walten lassen. Denn wie finnische Wissenschaftler nun in einer Langzeitstudio festgestellt haben, schadet der häufige Genuss von Lakritze in der Schwangerschaft der Entwicklung des Kindes.
Der wohl bekannteste und gleichzeitig amüsanteste Muskelprotz ist sicherlich Popeye. Der half mit einer ordentlichen Portion Spinat gern mal nach, wenn es um die Muskelkraft ging. So einfach ist das bei uns Menschen leider nicht, doch auch bei uns kommt es oft auf die Muskelkraft an. Weit über 650 Muskeln befinden sich im menschlichen Körper. Die für Dich als Schwangere dabei wohl interessanteste und wichtigste Muskelgruppe ist die sogenannte Beckenbodenmuskulatur. Alles, was Du zu dem Thema wissen musst, hat adeba.de recherchiert.
Nach neun langen Monaten der Wartezeit haltet Ihr Euren Schatz endlich im Arm. Und so klein dieser neue Mensch auch ist, so groß ist doch die Veränderung, die er in Euer Leben bringt. Ja, von einem auf dem anderen Moment ist nichts mehr so, wie es war. Von nun an gibt Euer Baby den Takt an. Und leider ist da oft erst mal wenig von der glücklichen Bilderbuchfamilie zu sehen oder zu spüren. Zumindest am Anfang – doch keine Sorge, das spielt sich alles ein.
„Drei Sachen auf einmal, also das geht nun wirklich nicht!“. Den Ausspruch haben wir alle im Ohr. Und doch - drei Sachen auf einmal das geht wirklich und das nicht nur in der Werbung und bei bei Kindern beliebten Süßigkeiten, sondern auch in der Natur. Die Nabelschnur ist so ein „Dreifach-Künstler“. Nahrungsmittel- und Sauerstofftransporteur und Mühlabfuhr in einem – also drei Sachen auf einmal vermag die Nabelschnur.
Sonntagnachmittag ist es einfach ein Muss und natürlich auch am Geburtstag. Das gute und vor allem leckere Stück Kuchen. Ja, so ein Stück Kuchen ist ein Genuss – allerdings einer, den wir uns nur in Maßen genehmigen. Dein ungeborenes Kind hingegen darf bereits ordentlich zu schlagen, denn der Embryo lebt von einem Kuchen – und zwar vom sogenannten Mutterkuchen. Der Mutterkuchen (Plazenta) versorgt den Embryo mit allen wichtigen Nährstoffen.
Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad, Küche und Flur – das sind mehr oder weniger die Räume Deiner Wohnung. Dort bist Du zu Hause. Und Dein Ungeborenes? Das ist bis zur Geburt in Deinem Bauch zu Hause. Dort hat es bereits einen ganz eigenen „Raum“, in dem es geborgen ist und sicher heranwachsen kann – das ist die Fruchtblase. Die ist mit klarer, wässriger Flüssigkeit gefüllt, und zwar mit dem sogenannten Fruchtwasser. Das Fruchtwasser hat ganz unterschiedliche Aufgaben.
Es ist der „Saft des Lebens“. Das Blut. Im Durchschnitt hat ein Erwachsener zwischen ca. 5 und 6 l Blut im Körper. Und kostbar ist davon jeder Tropfen. Denn bereits ein einziger Tropfen Blut sagt eine ganze Menge aus. Auch deshalb ist Blut die am häufigsten untersuchte Körperflüssigkeit, denn viele Krankheiten lassen sich im Blutbild erkennen. Und so gibt Dein Blut besonders in der Schwangerschaft Antworten auf viele wichtige Fragen.
Die Freude ist groß – Du bist schwanger. Mit jedem Tag wächst Dein Bauch und damit wächst natürlich auch die Vorfreude auf Dein Baby. Aber es schleichen sich auch sorgenvolle Gedanken ein, „Wird die Schwangerschaft ohne Komplikationen verlaufen?“„Wird mein Kind gesund sein?“. Früher war die Gesundheit des Kindes bis zur Geburt unbekannt und die Eltern waren somit dem natürlichen Lauf der Dinge ausgeliefert. Das ist heute ganz anders.
Die Schwangerschaft an sich ist ja schon eine aufregende und spannende Angelegenheit. Aber der für viele Frauen spannenste Momente ist der – wo sie ihr Kind das erste Mal sehen. Dank moderner Technik findet dieser Moment weit vor der eigentlichen Geburt statt. Nämlich beim Ultraschall. Und so fiebern alle werdenden Mütter der Ultraschalluntersuchung ungeduldig entgegen. Endlich einen Blick auf den Nachwuchs werfen. Doch Ultraschall bietet weit mehr als nur die Antwort auf die Frage „Was macht mein Baby grad?".
Neun lange Monate heißt es geduldig warten auf den Moment der Geburt. Dann ist das Baby endlich da und Du hältst Deinen kleinen Schatz im Arm– doch Halt, da war doch noch was. Richtig, denn vorher gilt es noch eine wichtige Frage zu beantworten, nämlich „Wo und wie soll ich mein Kind bekommen?“. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für eine Geburt. Wo und wie Du Dein Baby zur Welt bringst, ist Deine freie Entscheidung, aber es hängt auch vom Schwangerschaftsverlauf ab.
Nicht nur für den Ort, sondern auch für die Art und Weise der Entbindung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Denn es gibt ganz verschiedene Geburtsarten. Auch hier hat sich adeba.de für Dich erkundigt und stellt Dir die unterschiedlichen Geburtsarten kurz vor.
Was ist im Leben schon normal? Zwar liegt das „klassische“ Schwangerschaftsalter in der Regel zwischen 18 und 30, aber immer mehr Frauen bekommen das 1. Kind mit 35 oder noch später. In dem Fall werden sie als Spätgebärende bezeichnet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Teilweise fehlt der richtige Partner, teilweise wird nach Schule, Studium erstmal der Karriere die volle Aufmerksamkeit geschenkt und die Familienplanung steht hinten an.
Während der Schwangerschaft kann sie für Dich Begleiter, Ratgeber und Bezugsperson sein. Die Hebamme. Sie leistet oft weit mehr als nur praktische Unterstützung und Beratung. Eine Hebamme sorgt oft vor allem auch mit dafür, dass Du Dich als werdende Mutter wohl fühlst und auch sicher. Und, dass Du der Geburt ruhig und entspannt entgegenblickst. Und auch nach der Geburt steht Dir Deine Hebamme mit Rat und Tat zur Seite. Es ist also wichtig, die zu Dir und Deinen Bedürfnissen passende Hebamme zu finden. Und adeba.de unterstützen Dich dabei.
Es ist völlig normal, daß Ihr während der Schwangerschaft zunehmt. Doch sicherlich habt Ihr schon die verschiedensten Ansichten über diese Gewichtszunahme während der Schwangerschaft gehört. Das Spektrum reicht
von: "Ach, da brauchst Du gar nicht drauf achten..." bis "die Kilos
wirst Du doch nie wieder los." Damit Ihr Euch nicht verunsichern lassen
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Schwangerschaft und Gewichtszunahme hier für Euch zusammengefasst.
Hurra, schwanger!!! Doch wir sagt Ihr es am besten Eurem Partner oder den zukünftigen Großeltern. Adeba.de hat kreative Ideen für Euch bereit.
Ein wunderbar ausgefeiltes System sorgt dafür, daß es dem Baby im Mutterleib an nichts fehlt und es sich geschützt und wohlversorgt entwickeln kann. adeba.de erklärt Euch die Bedeutung von Plazenta, Nabelschnur und Fruchtwasser.
Alle Schwangerschaftstest messen die Höhe des humanen Choringonadotropins, welches auch als Schwangerschaftshormon HCG bezeichnet wird. Hier erfahrt Ihr, was das für ein Hormon ist und wie die Normwerte in den einzelnen Schwangerschaftswochen sind.
Wußtest Du, dass Hebammenhilfe von Beginn der Schwangerschaft an in Anspruch genommen werden kann und eine Leistung der Krankenkasse ist? Eine Hebamme kann Dich durch die spannenden neun Monate begleiten, ebenso bei der Geburt beistehen und Dich im Wochenbett betreuen. Und das alles mit medizinischer Fachkompetenz gepaart mit menschlicher Zuwendung.
Immer öfters werden junge Eltern mit dem Thema Nabelschnurblut konfrontiert. Blutbanken werben darum Nabelschnurblut einlagern zu lassen, denn im Nabelschnurblut gibt es wertvolle Stammzellen. Stammzellen sind für die Medizin besonders interessant, weil sie eine Art Urzellen des Körpers sind. Doch für wen lohnt sich die Einlagerung und gibt es tatsächlich einen Nutzen? Adeba ist diesem Thema nachgegangen...
